Vita

Erik Eggers - Journalist & Autor

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Als ich am 24. September 1976 das erste Mal ein Fußball-Spiel im Stadion erlebte (HSV vs. Eintracht Braunschweig, 0:2), war ich neun Jahre alt. Und natürlich überwältigten den Steppke, der in dem kleinen Dörfchen Hollingstedt bei Schleswig aufwuchs, diese gewaltigen Emotionen auf den Rängen, und diese Masse an Menschen im Volksparkstadion (Fünfzigtausend). San Siro, Anfield, der Bökelberg, die Kieler Ostseehalle – diese Orte übten fortan magische Anziehungskraft aus.

Seither hat mich Sport nie losgelassen. Als die deutschen Handballer im Februar 1978 Weltmeister wurden, fieberte ich vor dem kleinen Schwarz-Weiß-Fernseher mit (und trat daraufhin in den Handballverein ein). Und als wir in der 4. Klasse nach unserem Berufswunsch gefragt wurden, antwortete ich: Sportjournalist. Das war mein Traum.

Es hat nach dem Abitur an der Waldorfschule Rendsburg und dem Studium in Kiel und Köln ein paar Umwege gebraucht, diesen Traum zu realisieren. Als Seiteneinsteiger schrieb ich ab dem Jahr 2000 als freier Sportjournalist. Als Eintrittsticket diente die fundierte sporthistorische Ausbildung an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Die Atmosphäre in Anfield oder Old Trafford oder in Köln-Müngersdorf – die erlebte ich nun im Beruf.

2001 erschien mein erstes Fußball-Buch (Fußball in der Weimarer Republik), 2004 eine Geschichte über den deutschen Handball. Der Fokus auf den Handball und die Sportgeschichte blieb die Konstante. Heute arbeite vor allem als Redakteur des Magazins HANDBALL inside und lebe mit meinen Kindern Emma und Hannes in Kellinghusen bei Hamburg.

Referenzen

Seit dem Jahr 2000 schreibe ich als freier Journalist vorwiegend über sportliche Themen. In dieser Zeit habe ich Fußballclubs über Jahre begleitet (1. FC Köln, Bayer Leverkusen, HSV), auch sehr traditionsreiche Handballvereine (VfL Gummersbach, THW Kiel), zudem von von einer Fußball-Weltmeisterschaft (2006), von je sieben Handball-Weltmeisterschaften und -Europameisterschaften und von den Olympischen Spielen in Athen (2004), in Peking (2008), in London (2012) und in Rio de Janeiro (2016) berichtet. Nicht nur über Handball und Fußball und Sportgeschichte und -bücher schrieb ich, sondern auch über Sportarten wie Leichtathletik, Gewichtheben, Golf, Tischtennis, Tennis, Badminton, Schießen, Wildwasserkanu oder Volleyball (und es fehlen wohl noch einige Sportarten).

 

All das hätte ich ohne die vielen zuverlässigen Kollegen in den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen sowie in den Rundfunkhäusern nicht machen können, weshalb ich hiermit herzlich danken möchte (in alphabetischer Reihenfolge):

 

11Freunde, Aachener Zeitung, Aargauer Zeitung, Abendzeitung, Augsburger Zeitung, Badische Neueste Nachrichten, Basler Zeitung, Bonner General-Anzeiger, Der Bund, Der SPIEGEL, SPIEGEL Online, Der Standard, Der Tagesspiegel, Deutschlandfunk, Die Welt, Financial Times Deutschland, Flensburger Tageblatt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Hamburger Abendblatt, HANDBALL inside, Handballwoche, Handelsblatt, Kieler Nachrichten, Kölner Stadt-Anzeiger, Literaturen, Main-Post, Neue Osnabrücker Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Neue Westfälische, Neues Deutschland, Reutlinger General-Anzeiger, Rhein-Neckar-Zeitung, Rhein-Zeitung, Rheinische Post, Saarbrücker Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Südkurier, taz, WAZ, Weser-Kurier, Westfalenpost, ZDF Online, Die ZEIT, ZEIT Online.

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